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Seminare und Settings für Männer
"Das Glück, mann selbst zu sein"


Regelmäßige Männergruppen in Freiburg-Wildtal

  Die Dienstags-Gruppe
Männergruppe für die "Basics": Kommunikations­struktur, Grundthemen des Mannseins, Ethik. Und ganz ohne Häkeln und Psycho ein Sack voll Männer-Unterstützung für deinen Weg in die Kraft.
Teilnehmerzahl:
Teilnahme:

Turnus:
Ort:
Information:
bis 12
30,- Euro pro Monat
Einstieg jederzeit möglich
2-wöchentlich - 20:00-22:30 Uhr (2 ½ Stunden)
Wildtal (Gundelfingen)
Détails Dienstag-Gruppe >>>

  Die Donnerstags-Runde   (zur Zeit keine Neu-Aufnahmen)
Wir sind 12 Männer und treffen uns wöchentlich, jeden Donnerstag Abend ab 20.30 Uhr im Wildtal (Gundelfingen). Der Abend hat eine feste Struktur. Wir genießen es, im Kreis von Männern zu sein und unterstützen einander in den Themen des Alltags. Diese Männergruppe gibt es seit 6 Jahren.
Teilnehmerzahl: 
 
Turnus:
Teilnahme:
Information:
12 (zur Zeit nehmen wir keine
weiteren Männer auf)

Wöchentlich - 20:30-22:30 Uhr
Kostenlos
Infos >>>

Empowerman-Wochenenden
Wochenenden für Männer, die sich ihrer ganz eigenen Weise, Mann zu sein, annähern wollen - mit der engagierten und respektvollen Unterstützung anderer Männer.

Coaching für Männergruppen
W
enn du vorhast, eine Männergruppe zu gründen oder eine bestehende Männergruppe auf eine neue Ebene zu heben, unterstützen wir dich und deine Gruppe an einem oder mehreren gemeinsamen Wochenenden. Themen sind hier: Vertrauen bilden, Ablaufstrukturen, Schatten integrieren, Kommunikations­regeln, Werkzeuge.

Was Männer nur bei Männern erleben können
Es gibt einiges, was du als Mann nur bei Männern finden kannst.
Im Kreis der Männer fallen Konkurrenzdenken, Machtgehabe und das Zur-Schaustellen der eigenen Person meist schnell ab. Sich einfach als Mensch zu zeigen und in authentischer und direkter Form über persönliche Themen unter Männern zu reden ist etwas, was vielen von uns fehlt. Langsam entsteht dabei Vertrauen und eine neue "Männersprache" - mit Humor und Klarheit. Im Kreis der Männer findest du Bestätigung für dein ureigenes Mannsein, du musst die Äußerung deiner Bedürfnisse nicht mehr danach filtern, ob sie mit den Werten von Frauen kompatibel sind.
(Bjørn Leimbach)
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 


Die Freiburger Männergruppen
Die Dienstag-Gruppe
Das Glück, mann selbst zu sein.
Wir gehen an den Kern ...

deiner Frage "Wer bin ich als Mann" - und zwar ohne dass wir den gängigen Klischees aus Funk und Fernsehen huldigen. Das gibt dir die Chance, die ganz eigene Weise deines Mannseins, deines Zorns und deiner Liebe zu finden und so deine eigene Würde wiederherzustellen, deren Regeln niemand kennt ausser dir selbst. Auf dieser Suche erhältst du massive Unterstützung von den anderen Männern der Gruppe.
Eine straffe Struktur und humorvolle Leitung sorgen dafür, dass wir bewusste Kommunikation kultivieren und nicht im Flachwasser von Stammtischpalaver landen.

Dass der Raum entsteht, in dem die wesentlichen Fragen sich stellen und wo das geschehen kann: Dass ein Mann er selbst wird.
Zeit:
Turnus:
Beginn:
Ort:
Kosten:
20:00 - 22:30 Uhr (2 ½ Stunden)
2-wöchentlich dienstags
Einstieg jederzeit
Gundelfingen-Wildtal, Freiburg-Nord.
30 Euro pro Monat

Anmeldung:
nimm Kontakt auf mit mir (Andreas Eggebrecht). Am Ende des ersten Abends entscheidest du, ob du weiter dabei sein willst. Wenn ja, sagst du verbindlich für einen Mindest-Zeitraum von 3 Monaten zu und entrichtest die Teilnahmegebühr für diese 3 Monate (€ 90,-).
Die 3-Monats-Zusage:
Du gibst dein Wort, dass du mindestens 3 Monate dabei bleibst*, durch Dick und Dünn. Dieses Wort gibst du der Gruppe, mir - und vor allem dir selbst. Du kannst dich nach diesen 3 Monaten zu jedem Zeitpunkt wieder abmelden - ganz in deinem Stil: Dich verabschieden, eine Email schreiben oder einfach nicht mehr kommen.
(Ausnahmen Urlaub, Krankheit, Geschäftsreise u.ä.)
 

Die aktuellen Termine:
19. April 2011

3. Mai 2011

17. Mai 2011

31. Mai 2011

14. Juni 2011

28. Juni 2011

12. Juli 2011

26. Juli 2011

9. August 2011

23. August 2011

usw.
 



 


Die Freiburger Männergruppen
Die wöchentliche Männergruppe
Seit sechs Jahren...
gibt es diese Freiburger Männergruppe. Wir sind zur Zeit 12 Männer. Wir treffen uns einmal in der Woche donnerstags abends in meiner (Andreas') Wohnung in Wildtal (Freiburg-Gundelfingen).
In diesen Treffen unterstützen wir jeden einzelnen von uns in seinem Alltagsleben. Wir tragen dazu bei, in die Themen der Woche Effizienz und Klarheit zu bringen.
Die wöchentlichen Treffen haben eine festgelegte Struktur, die dazu dient, eine gewisse "Dichte" und Intensität zu gewährleisten. Wir beginnen und enden jeweils mit einem kurzen "Sitzen" in Stille und nutzen die Werkzeuge, die auf der Seite "Was wir machen" beschrieben sind: Austausch, Feedback, Support.
Ort und Kosten:
Gundelfingen-Wildtal, Freiburg-Nord.
Keine Kosten.

Wenn du dabei sein willst ...  
 
nimm Kontakt auf mit mir (Andreas Eggebrecht). Zur Zeit sind in dieser Männergruppe keine Plätze mehr frei. Es macht Sinn, zur Vorbereitung eine Zeit lang an der Dienstag-Gruppe teilzunehmen.

Wenn du nicht mehr dabei sein willst ...
Jeder Mann hat seine eigene Art, sich aus einem Beziehungsfeld zu lösen. Die Würde eines Mannes erweist sich in seiner Art, einen Ort zu verlassen.

Männertränen
(aus "Shantaram")  
 
... doch in dieser kleinen dunklen Opiumzelle, in der ich nun mit meiner zerstörten Liebe für meine toten Freunde Abdullah und Prabaker saß, gab ich jeden Widerstand auf.

Tränen bereiten manchen Männern schlimmere Qualen als Schläge. Diese Männer werden durch ihr eigenes Schluchzen schlimmer verletzt als durch Stiefel und Schlagstöcke. Tränen haben ihren Ursprung im Herzen, aber manche von uns verleugnen das Herz so hartnäckig und so lange, dass wir statt eines einzigen einen hundertfachen Kummer hören, wenn es schließlich zu sprechen beginnt. Wir wissen, dass Weinen sinnvoll und natürlich ist. Wir wissen, dass Weinen kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen von Stärke ist. Und dennoch reißt das Weinen unsere Wurzeln aus der Erde, eine festsitzende verschlungene Wurzel um die andere, und wir krachen zu Boden wie ein umstürzender Baum, wenn wir weinen.

 
 


Worum es geht
Der "wahre Mann" ...
lebt das Leben, das er gewählt hat, mit tiefer Integrität und Humor. Er ist sensibel, spontan und auf lebendige Weise spirituell und widmet sich aus vollem Herzen der Entdeckung und dem Ausdruck seiner tiefsten Wahrheit.

(David Deida)

Die tiefste Wahrheit
U
nsere Männerarbeit kreist um die tiefste Wahrheit des Menschseins. Mit dieser Wahrheit sind wir überall dort in Kontakt, wo wir die existentielle Frage nach ihr stellen: Nach dem Tod und der Lust, nach der Macht und der Unsicherheit, nach der Liebe und dem Zorn, nach dem Teufel und der Seele.

Wo ein Mann in dieser Frage steht, steht er in der Wahrheit seines Lebens.

Wo ein Mann sich dieser Frage entzieht, indem er sich mit Antworten aus Wissenschaft, Psychologie oder Religion abspeist, verliert er seine Wahrheit.
Existentielle Arbeit
Die existentielle Arbeit mit Menschen ist ein Prozess, der seiner eigenen Gesetzmäßigkeit folgt. Er wird genährt und befeuert von diesem Fragen, das die Antwort nicht weiß und nur weiß, dass die Antwort nicht gewusst werden kann. Jede psychologische, wissenschaftliche oder spirituelle Antwort behindert diesen Prozess.

Am Ende geht es um so etwas wie: Das Anerkennen der Nicht-Erkennbarkeit.

Ein paar Gedanken zu Authentizität, Wahrheit und Mannsein:
Männerkultur:
Was ist "Mann-Sein"?  
 
W
as ein richtiger Mann ist, wissen wir alle aus Funk und Fernsehen und viele arbeiten hart daran, auch so ein Typ zu werden. Aber mal ehrlich: wir wissen nichts über Mannsein und schon garnicht darüber, wie wir selbst, als Individuen, so ein Typ sein können.
Heute, nach der Emanzipation der Frau, muss Männerkultur sich die Frage nach dem Mannsein neu stellen und eine ganz eigene Antwort finden und fühlen. ( >>> Politische Ebene)
Authentizität und Vision
Wo ein Mann getragen ist von einer Vision, die über die eigene Person hinausreicht, dort hat er "Erfolg". Er handelt aus seinem Wesen, als der, der er ist. Er kann nicht anders, als authentisch zu sein.
Männergruppen heute  
 
Männer können zusammenkommen, um miteinander die Essenz von Mannsein zu erforschen und zu erfahren. Bedingungslosen Respekt zu geben ist die Grundlage der eigenen Würde. Ich gebe dem anderen den Raum, der zu sein, der er ist.
Ich lasse mich sein. Und werde der Typ, der ich SELBST bin. Ich Selbst.

J
e mehr ein Mann sich bis an seine Grenzen vorwagt, desto wertvoller wird er im Umgang mit anderen Männern, desto mehr kann man sich darauf verlassen, dass er authentisch und wirklich präsent ist.
 
(David Deida)
 

Die existentiellen Fragen mit Antworten zu beschwichtigen
zeugt von existentieller Inkompetenz
in der Arbeit mit Menschen.


 


Was wir machen
Männer-Kreise
Unsere Treffen haben eine festgelegte Struktur, die eine gewisse "Dichte" und Intensität zu gewährleistet, in der das Wesentliche geschehen kann.
Jetzt:
Wir bewegen uns im Jetzt. Wir respektieren die Unsicherheit des Augenblicks als den Raum, in dem Neues entstehen kann.
Meditation
Wir beginnen und enden jeweils mit einem kurzen "Sitzen in Stille".
Sharing:
Ritualisierte Formen der Kommunikation, um Ohr und Herz zu öffnen. Dialogische Arbeit. Respektvolle Offenheit.
Support:
Techniken und Rituale, in denen die Gruppe den einzelnen in seine Kraft begleitet. Wobei ich zwei Arten von Kraft unterscheide: Die Ich-Kraft. Und die andere Kraft.
Stockarbeit:
Ein powervolles Ritual, um Dinge klar zu machen (bei den Männerwochenenden).
Und sonst...
Wir genießen es, "unter uns" zu sein. Wir werden einander unterstützen und herausfordern. Wir reden und schweigen ...

Psychologie, Schmerz  
 
Wir glauben nicht an psychologische "Wahrheiten" und lassen uns durch den modernen Aberglauben an "wissenschaftliche Wahrheit" nicht daran hindern, die eigene Wahrheit zu finden und selbst zu sein. Wir schauen, was IST, jetzt.
Und wir respektieren Schmerz. In seiner Entwicklung vom Baby zum eigenständigen Individuum ist jeder von uns herausgebrochen aus der "All-Einheit" und hat seine ganz persönliche "Bruchstelle".
Jeder Mann kennt den Schmerz seiner Bruchstelle. Die einen "kultivieren" ihn und legen es darauf an, ihn wieder und wieder zu erfahren. Die anderen richten ihr Leben so ein, dass sie um nichts in der Welt diesen Bruch wieder fühlen müssen.

Beide Lebensweisen kreisen um die Bruchstelle.
Ein Mann kann sich aus diesem Kreis befreien, indem er sich den Schmerz vertraut macht und immer weniger fürchtet, ihn zu fühlen.

Lebe mit offenem Herzen, selbst wenn es wehtut
E
in Mann, der sich im Schmerz verschließt, leugnet sein wahres Wesen. Der überlegene Mann ist frei im Fühlen und im Handeln, selbst mitten im größten Schmerz. Falls nötig, sollte ein Mann eher mit einem wunden Herzen leben als sein Herz zu verschließen. Er sollte lernen, mit der schmerzenden Wunde zu leben und selbst aus diesem Zustand heraus spontan und voller Liebe zu handeln.
Je mehr er sich bis an seine Grenzen vorwagt, desto wertvoller wird er im Umgang mit anderen Männern, desto mehr kann man sich darauf verlassen, dass er authentisch und wirklich präsent ist.
 
(David Deida)
 
Verändere dich

nicht!
 
 



 
 


Die Basis für Gewaltfreiheit ist die Bereitschaft, den Wahnsinn des eigenen Schmerzes nicht gegen die anderen auszuleben.

 


Kommunikation
Männer-Kommunikation
D
ie gewöhnliche Kommunikation zwischen Männern legt es darauf an, beim Weibchen zu punkten. Dafür muss man den anderen schlecht aussehen lassen und selber gut dastehen.

In einer Männergruppe wie der unseren fällt das weg. Mann kann den anderen als anderen anders sein lassen und im Umgang mit ihm die Einladung mitschwingen lassen, genau der zu sein, der er ist.

Kommunikations-"Mechanismen"
Darüber hinaus gibt es "Mechanismen", die eine konstruktive menschliche Kommunikation verhindern oder fördern:
Die gewöhnliche automatische Kommunikation:
Gewöhnlich kommunizieren wir nicht mit einem anderen Menschen da draussen, sondern mit den inneren Figuren unserer eigenen Geschichte.

Der Mensch da draussen erinnert uns vielleicht an jemand, mit dem wir noch ein Hühnchen zu rupfen haben oder er triggert ein unerfülltes Gefühl oder er sieht so aus, als könne er uns endlich die ersehnte Anerkennung geben. Dann beginnen wir, mit diesem Menschen die unerlösten Sequenzen unserer Lebensgeschichte auszuagieren.

Wir tun dies nicht, um unsere Geschichte endlich zu erlösen (Gott bewahre!) sondern, um diese unendlich am Laufen zu halten in der Vorstellung: Meine Geschichte, das bin ich.
In dieser Form der Kommunikation genügen schon Stichworte, um den Film zu starten - ganz gleich, wie oft man ihn schon gesehen hat. Dies ist keine Kommunikation, sondern ein Automatismus (der Gurdjeff zu recht zu der Provokation veranlasste: "Erkenne, dass du eine Maschine bist!").

Die ungewöhnliche bewusste Kommunikation:
Ich gehe mit meiner Wahrnehmung, meinem Bewußtsein, meiner Aufmerksamkeit hinaus zum anderen, gebe ihm Raum, zu sein, nehme ihn wahr, höre ihm zu. Ich höre, was er sagt, nicht, was ich dazu denke. Ich sehe, wie er ist, nicht, welcher Figur meiner Geschichte er ähnelt.

Ich gehe aus meiner eigenen Geschichte heraus und öffne mich dem anderen Universum da "draußen", das wir miteinander teilen.

Das ist Kommunikation. Inspirierend, von Stille durchwoben, lebendig, nährend.

Das trainieren wir in den Männergruppen.

 
Männer-
kommunikation





 
 
 
 
 
 
 
 


 


Die Ebene des Geistes
Ein paar Notizen zu den tieferen Ebenen dieser Arbeit
Flow:
Das Dialogische Prinzip
Ab und zu arbeiten wir mit "Flow".

„Flow“ habe ich entwickelt als eine Partner-Meditation („Interpersonal Meditation“), in der zwei Personen einander gegenüber sitzen, ihre Aufmerksamkeit für „den anderen“ schulen und sich nach und nach auf die Erfahrung eines „Du“ einlassen.

Diese Übung beruht unter anderem auf der "Dialogischen Philosophie" Martin Bubers. Wir entfalten unsere Sinne für die Dimension des Du in 3 Schritten:

Wir beginnen mit dem Du, das als der Mensch gegenüber anwesend ist, erkunden dann unsere eigene Anwesenheit als ein Du und bereiten uns schließlich vor auf die Begegnung mit dem „Großen Du“, mit dem Sein.

In meiner Arbeit als Gestalt- und Leibtherapeut wurde mir zunehmend bewußt, dass die wesentliche Heilung nicht durch die gesprochenen Worte oder die angewandten Techniken geschieht, sondern durch die gemeinsame Ausrichtung auf den heilenden Prozess. "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen".

"Geist ist nicht im Ich, sondern zwischen Ich und Du." (Martin Buber, Ich und Du)

Wo Menschen zusammenkommen, miteinander im Kreis sitzen und ihrer gemeinsamen Aufmerksamkeit eine Richtung geben, dort beginnt bereits ein "Numinoses" zu entstehen, eine Verdichtung des Raumes. Wenn darüber hinaus Raum und Kommunikation durch den "Trainer" so strukturiert sind, dass sich die Intensität noch vertiefen kann, entsteht wie von selbst eine starke Verbundenheit, ein gemeinsamer Kreis, ein Raum, in dem Wunder geschehen können.

Der mystische Leib
Ein wenig Lebensphänomenologie: Das Fleisch ist (nach Michel Henry) der "Ort" einer affektiven Selbstoffenbarung des absoluten Lebens. Die Erfahrung der Inkarnation, die Gewißheit der pathischen Selbstgegebenheit ("autodonation") des rein phänomenologischen Lebens in einem Fleisch verbindet alle Lebendigen durch das Mitpathos des einen Lebens in einer Gemeinschaft, die Michel Henry in Anlehnung an Paulus auch als "mystischen Leib Christi" bezeichnet.
Alles klar?
Philosophie
Auch wenn ich wenig von radikaler Phänomenologie verstehe, so scheint mir doch, als würde dieser Begriff meine Arbeit am ehesten beschreiben.

Wir gehen zu den Sachen selbst. Blossheit, Nacktheit.

Ohne Requisiten, ohne Prämissen, ohne kausale psycho­logische Zusammenhänge.

In den unendlichen Weiten eines Universums, in dem jedes Eine des anderen Du ist, in dem jedes Teilchen definiert ist durch alle anderen Teilchen des Universums, in dem keine Substanz existiert ausser Beziehungen - in einem solchen Universum ist die Vorstellung von Ursache und Wirkung immer bloße kleingläubige Vermutung.

Husserl: "... eine weitere Bewußtseinsleistung nennt Husserl Einfühlung. Damit ist die elementare Form des Fremdverstehens gemeint, die darin besteht, daß die wahrgenommenen Leibesbewegungen des anderen als Ausdruck bestimmter Bewußtseinszustände interpretiert werden, und zwar auf der Grundlage der Selbsterfahrung.

Diese Wechselseitigkeit reicht noch weiter: In der Du-Einstellung auf den anderen nehme ich nämlich wahr, daß der andere gleichzeitig meine Erlebnisse aus meinen Leibesbewegungen deutet, wie ich es in der Gegenrichtung mit seinen Leibesbewegungen tue. So gewinne ich in der Du-Einstellung reflexiv eine Erfahrung meiner selbst, so wie der andere auf mich gerichtet reflexiv Erfahrung von sich gewinnt. Man hat zur Beschreibung dieser Struktur das treffende Bild zweier gegeneinander aufgestellter Spiegel gebraucht.


Und schon wären wir bei den Spiegelneuronen.
Religion
... angesichts der atemberaubenden Unendlichkeit des Seins ...

... Gott zu sehen als einen Mann, der Bücher der Wahrheit diktiert, mit denen man den Ungläubigen den Schädel einschlägt ...

... entblößt sich das Gottesbild der Religionen als reine Blasphemie ...
 
Es gibt keinen Gott. Es ist Gott.
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 


Die ganz normalen Befürchtungen
Befürchtung
Begründet?

Männergruppen: Verzärtelte Weicheier auf dem Psychotrip. Babywickelnde Hausmänner. Strickende Frauenversteher, brave Sitzpinkler.
Dieses Bild hat uns Doris Dörrie beschert, oder? Unter uns: Werden wie das andere Geschlecht ist keine Emanzipation. Emanzipation ist: Werden wie das eigene Geschlecht.

Ein wahrer Mann ist ein harter Mann und misst sich im Kaltduschen, Liegestützen und Cool-Sein.
Hart werden und bleiben ist stellenweise sicher von Vorteil. Aber für einen Mann gibt es wahrhaft größere Herausforderungen.

Es ist mir wichtig, dass meine Spiritualität und mein Glauben respektiert werden.
Was wir tun, gründet in einer tiefen, nüchternen Spiritualität. Wir respektieren deinen Glauben, solange er kein Leben tötet.

Unter Männern sein - ich befürchte, dass da auch Schwule sind.
Schwule kommen eher nicht in "normale" Männergruppen. Und was ist deine Befürchtung?

Ich habe Angst vor Gewalt. Gedemütigt, ausgelacht, bloßgestellt zu werden.
Die Grundlage unserer Begeg­nungen ist Respekt. Wir arbeiten nicht mit Konfrontation und Encounter.

Da wird stundenlang über Probleme gelabert.
Die Treffen sind so strukturiert, dass genau dies nicht geschieht. Die Atmosphäre bleibt dicht und wesentlich.

Vielleicht muss ich etwas tun oder von mir zeigen, was ich nicht will.
Auch wenn wir dich einladen, Grenzen zu überschreiten: Wir respektieren dein "Nein" in jedem Augenblick.

Vielleicht schaffe ich das alles nicht und bleibe als hoffnungsloser Fall hinter der Gruppe zurück.
Uns liegt daran, dass alle gemeinsam "ins Ziel" laufen und dass wir niemanden als (unseren eigenen) Schatten zurücklassen.

Wenn ich wieder zu Hause bin, schaff ich es vielleicht nicht mehr, nett und höflich zu sein und es allen recht zu machen.
Ja, das könnte passieren.  
 
 
 


Ich weiß, was richtig und was falsch ist. Ich möchte dieses Wissen nicht verlieren.
Das kann leider nicht garantiert werden. Fundamentalisten besser nicht teilnehmen!

Ich bin unsicher, ob der Komfort meinen Ansprüchen genügt. Haben die Zimmer Video und Minibar? Oder gibt es ein gutes Hotel in der Nähe?
Wer Bedenken in dieser Richtung hat, sollte sicherheitshalber nicht teilnehmen
 


 
Du hast 2 Freunde: 
 
Die Unzufriedenheit:
Sie sagt dir,
dass es Zeit ist,
aufzubrechen. 
 
Und die Angst:
Sie sagt dir, wohin.

 
 
Unsere
1000 Ängste:

Weicheier
Harte Männer
Gelaber
Kaltduschen
Frauenversteher
Schwule Macho
Demütigung
Probleme
Nein Sagen
Nett Höflich
Unkomfortabel
Warmduscher
Waschlappen
Psychotrip
Abhärten
Gefühlsduselei
Gott Glauben
Richtig Falsch
Zu Alt Zu Jung
Hoffnungslosigkeit
Ich Will Nicht
Bloßstellung
Unsicherheit
Bequemlichkeit
 


Kleine Wunder - Männer berichten
"Schonungsloser Respekt"
V
or vier Monaten ging ich zum ersten Mal zur Männergruppe. Es ging mir schon eine ganze Weile ziemlich mies. Ich brauchte unbedingt jemanden zum Reden. Mir war intuitiv klar: “Ich brauche Männer!“ - ohne dass ich das damals hätte weiter begründen können. Keinem meiner eher oberflächlichen Männerfreunde wollte ich mich mit meinem ganzen Problempaket zumuten, also habe ich eine Männergruppe gesucht – und gefunden!
 
V
om ersten Treffen an ging es mir dort gut: kein Gehabe, keine Aufplusterei! Dort waren einfach offene, freundliche und interessierte Männer.
 
Trotzdem fiel es mir verdammt schwer, zu sagen, weshalb ich gekommen bin und wie elend und bescheiden ich mich gerade fühlte mit meinem Sack voll Problemen. Im Verlauf der Abende musste ich immer wieder meinen inneren Schweinehund überwinden, um zu sagen:
was mich plagt,
wo ich einfach nicht weiß, was ich machen soll,
was ich tue, obwohl ich weiß, dass es falsch ist,
wo ich mich nicht entscheiden kann,
etc. pp
 
Natürlich sind die Antworten und Reaktionen der anderen Männer nicht reine Nettigkeiten. Jeder bringt seine Sicht der Dinge und das kann auch mal verdammt unangenehm sein. Aber gerade dann hat es mir oft weiter geholfen.
 
Was mir aber immer sicher war, war der Respekt und die Achtung der Männer. Genau das hat mir geholfen, schonungslos zu sagen, was mit mir los ist, und ich konnte spüren, dass mich niemand fallen lässt. Das war für mich das eigentlich Heilende: Schonungslose Offenheit und dann spüren, dass die Männer weiter zu mir halten. Der Respekt vor meiner Person und meiner Zugehörigkeit zur Gruppe waren und sind unabhängig von meinem Zustand. Meine größte Angst, die mir im ganzen Ausmaß eigentlich erst jetzt im Nachhinein klar ist, lag darin, so wie ich bin inakzeptabel zu sein - und ich erhielt das Gegenteil, nämlich Wertschätzung - auch wenn ich Kritisches zu hören kriegte.
 
Als ich beim Hüttenwochenende vollends vor meinem inneren Abgrund stand, hat mich einer der „Alten“ ganz ganz fest gehalten ……. Wow !!
 
Das ist für mich die entscheidende Qualität, man könnte es auch Kraft oder Energie nennen, die in der Männergruppe wirkt.
Mit dieser Energie konnte ich wachsen:
 
Bei zwei dicken Problemen in meinen Lebensumständen konnte ich durch klares und konsequentes Handeln positive Wendungen erzielen. Sie haben ihre Bedrohlichkeit verloren.
 
In meiner Beziehung sehe ich inzwischen klarer. Überhaupt bin ich klarer geworden, was sich gerade auf schwierige Kontakte rundherum, ob beruflicher oder privater Art, sehr positiv auswirkt. Ich schütze einfach meine Grenzen und Interessen. Ich bin sicherer und stärker geworden und zwar von innen heraus! Ohne etwa nur so zu tun als ob, was ich sowieso nicht kann und was deshalb für mich auch unerträglich ist.
 
Was mich wieder klar, gerade und stark gemacht hat ist - auf den Punkt gebracht - die Anbindung an die Kraft der Männer. Ich gewinne damit selbst an Größe und Höhe und die ganzen schwierigen Dinge verlieren von weiter oben betrachtet an Bedeutung, sie schrumpfen auf eine überschaubare und handhabbare Größe, ohne dass ich sie deshalb ignorieren oder verdrängen würde – im Gegenteil ich kann sie sehen und angehen. („veni, vidi, vici!!“ G.J.C.)
 
Ich bin sehr froh, diese Erfahrungen machen zu können - und danke allen Männern, die mich dabei geführt, begleitet und unterstützt haben und dies weiter tun werden!!
 
Gerd
 

Das war für mich das eigentlich Heilende:
Schonungslose Offenheit und bedingungsloser Respekt.

 
 


Was mich wieder klar, gerade und stark gemacht hat ist die Anbindung an die Kraft der Männer.

 


Kleine Wunder - Männer berichten
"Meinem Mannsein vertrauen"
N
achdem ich mein ganzes Leben immer versucht habe, meine Probleme alleine in den Griff zu kriegen, stand ich vor ungefähr einem Jahr derart mit dem Rücken zur Wand, dass ich intuitiv erkannt habe, dass ich alleine da nicht mehr rauskomme. Was mir ganz klar fehlte war jemand, dem ich mich mitteilen konnte, jemand, der authentisch ist, offen und ehrlich, jemand, der teilhat an meinen Problemen und mir Rückmeldung gibt.
 
I
ch nahm all meinen Mut zusammen und und besuchte zum ersten Mal eine Männergruppe. Ich wußte nicht, was mich erwartete und nicht, was ich erwartete - aber ich wußte, dass ich raus mußte aus meiner kleinen Welt, in der sich zu diesem Zeitpunkt alles um meine Beziehung zu Frauen drehte.
 
Was ich erlebte, übertraf all meine Erwartungen. In einem Kreis von Männern zu sitzen und offen und ehrlich über über meine Situation zu berichten und das Feedback von anderen Männern zu bekommen hat eine neue Dimension in mein Leben gebracht, die ich bisher nicht kannte. Hier kann ich Dinge besprechen, die in meinem Leben wirklich wichtig sind, über mein Leben erzählen, mich austauschen über die Themen im Leben, die wirklich zählen. Ich werde wahrgenommen und habe gelernt, mir und meinem Ichsein zu vertrauen.
 
Die Dichte und Authentizität dieser Gesprächs­runden hat mir dabei geholfen mich davon zu befreien, mein Selbstwertgefühl über meine Beziehung zu Frauen zu definieren. Ich habe die Energie kennengelernt, ein Mann unter Männern zu sein, unabhängig zu werden und meinem Mannsein zu vertrauen. Mir zu genügen.
 
Dieser Schritt war einer der wichtigsten in meinem Leben. Er hat mich verändert. Ich habe mich verändert. Hab mich neu entdeckt. Und heute lebe ich in einer Beziehung die auf einer völlig neuen Grundlagen basiert. Ich hab mich abgenabelt von der Bedürftigkeit, die meine Beziehung zu einer Abhängigkeit hat werden lassen. Ich weiss heute, dass ich auch gut alleine klarkomme - und das ist die neue Grundlage meiner Beziehung.
 
Und das ist nur ein Teil dessen was Männer von Männern lernen können. Themen wie Wahrheit, Würde, Angst, Freiheit und viele andere beschäftigen uns und lassen uns miteinander wachsen. Kein Abend in der Männergruppe ist bisher vergangen, an dem ich nicht das Gefühl hatte, dem Leben nähergekommen zu sein. Und mit neuer (Männer-)Energie nach Hause zu gehen.
 
Dirk
 

In einem Kreis von Männern zu sitzen - offen und ehrlich - hat eine neue Dimension in mein Leben gebracht.

 
 


Ich werde wahrgenommen und habe gelernt, mir und meinem Ichsein zu vertrauen.

 


Leitung + Organisation
Andreas Eggebrecht

Ich bin
60 Jahre alt, verheiratet und freundschaftlich getrennt. Arbeite als freier Softwareentwickler.

Ich leite nicht Männergruppen nach dem Motto: "Wenn du ein richtiger Mann sein willst, dann werde wie ich."

Sondern weil es mein Anliegen ist, Zeiten und Räume zu schaffen, in denen die wesentlichen Fragen sich stellen und dieses geschehen kann: Dass ein Mann er selbst wird:

"Wenn du ein richtiger Mann sein willst, dann werde wie du."


Aus- und Fortbildungen:
Abitur (humanistisch)
Personale Leibtherapie bei K. Graf Dürckheim
Jung'sche Psychologie bei Maria Hippius
Heilpraktikerfachschule München
Bioenergetik und Gestalt (Büntig, Kelemann u.a.)
Quadrinity Prozess
Schamanismus (Don Eduardo Calderon, Peru)
Landmark Education - Avatar - Bernstein Camp
Claudio Naranjos SAT

Tätigkeiten:
Heilpraktiker (München)
Seminare "Astrologie und Gestalt" und astrologische Beratungen
Personale Leibtherapie
Organsation von Kongressen und Seminaren
Werbeagentur (Freiburg)
Konzept, Organisation und Leitung "ONE-Prozess"
Softwareentwicklung

Mein eigenes Mannsein habe ich über viele Jahre fast nur mit Frauen gelebt. Erst vor etwa 8 Jahren lernte ich im Rahmen der "Events" von Purna Steinitz dieses Energiefeld des "unter Männern Seins" kennen.
Häufige Schulwechsel ließen mich schon früh zum Außenseiter werden unter den Junx. Anfangs litt ich darunter, später habe ich das kultiviert. Ich habe Männer gemieden und mich mit Frauen umgeben. Dass ich heute gerne mit Männern zusammen bin und mich in dieser Energie wohl fühle, war für mich damals unvorstellbar.
Kein Fisch weiß, was Wasser ist. Ich bin wie ein Fisch, der erlebt hat, auf dem Trockenen zu liegen. Der "Nicht-Wasser" kennt. So weiß ich heute vielleicht mehr übers Wasser als ein "normaler" Fisch.

             
 


 
 
 
 




 


Kontakt und Impressum

Kontakt:

Website:
G
estaltung und Programmierung:
Andreas Eggebrecht
 

Bild von "Arte ex Machina", einer Bilder malenden Software von Andreas Eggebrecht


 


Männerpolitik
Männer und Emanzipation
F
rauen haben in den letzten Jahrzehnten engagiert und erfolgreich an ihrer Emanzipation gearbeitet, auf politischer Ebene, am Arbeitsplatz, in den Institutionen und Sozialeinrichtungen.
Platz machen
Wenn Männer sich in diesen Jahrzehnten überhaupt mit Emanzipation beschäftigt haben, dann haben sie sich - so sieht es aus - mit der Emanzipation der Frau beschäftigt und ihr "Platz gemacht".
Ungleich-
gewicht
Heute nehmen Männer wahr, dass auf vielen Ebenen ein Ungleichgewicht zu ihren Ungunsten entstanden ist - und beginnen, sich dagegen zu wehren.

Hier zwei Beispiele:
AGENS
 
"Eine zukünftige Selbstdefinition von Männern basiert auf eigenem Antrieb (AGENS) und ist Voraussetzung für den gesellschaftlichen Prozess einer Befreiungsbewegung.

Es darf nicht länger nur der feministische Mann der politisch erlaubte Mann sein.

Zu einer Geschlechterdemokratie gehört Kooperation, gegenseitige Loyalität und Empathie in einem gemeinsamen Dialog auf Augenhöhe zwischen der befreiten Frau und dem befreiten Mann.
"

(Auszüge aus dem "Berliner Mannifest" des Vereins AGENS)

MANNdat
 
"Wir wenden uns aber entschieden gegen eine Vereinnahmung von Begriffen wie Gleichberechtigung, Gleichstellungspolitik oder Gender-Mainstreaming durch eine rein feministische Interessen­politik.

Gleichberechtigung, die nur für Frauen gilt, ist nicht nur paradox, sie ist untragbar!
"

(Auszüge aus MANNdat e.V. - Leitgedanken zu unserer Initiative)

Und was meinen Frauen dazu?
 
"Männer sind unendlich ahnungslos über die Raffinessen der Frauen, alles so hinzubiegen, dass es ihren Interessen dient. Wir Frauen verfügen über ein unvorstellbares Arsenal von Psychowaffen, deren Einsatz um so wirkungsvoller ist, je weniger der Mann darüber weiß. Und der Opfertrick ist noch der harmloseste, wenn auch seit Urzeiten bewährt.

Aber was soll ich mit einem Mann, der auf Frauen reinfällt? Deswegen will ich, dass Männer sich emanzipieren und aufwachen. Ich will einen Mann, der präsent ist, der weiß, wer er ist und dass er ein Mann ist und der mir beim Lieben in die Augen sieht.


(Online-Kommentar von Maya Cern zum Artikel "Geschlechter­kampf - Die Rhetorik der rechten Männer" aus der "ZEIT" vom 12.5.2010)

 
„Die dümmsten, ungebildetsten und scheußlichsten Frauen können die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten Männer niedermachen, ohne dass irgendjemand was dagegen tut“

(Doris Lessing)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 




 


Der emanzipierte Mann
Europa braucht Vorbilder:
Mann und Frau






 
 


Inspirierendes zum Lesen
Gregory David Roberts
Shantaram
D
ies ist die 2003 geschriebene Romanfassung des Lebens von Gregory David Roberts, 1980 aus dem australischen Hochsicherheitsgefängnis Pentridge entflohen nach Bombay, um sich ein (neues) Leben aufzubauen.

Es ist die Geschichte eines Mannes, der eine kostenlose Klinik in einem Slum Bombays errichtet, aber auch die desjenigen, der mit Bollywood und vor allem der Mafia Geschäfte macht. Und es ist die Geschichte einiger wunderbarer Personen, die des Freundes Prabaker und seiner großen Liebe Karla, und vor allem die des Abdel Khader Khan, des mächtigen Bosses der Mafia in Bombay, der den Protagonisten in den Heiligen Krieg in Afghanistan verwickelt - ihn, den seine indischen Freunde Shantaram" nennen, den "Mann von Gottes Frieden".
"Ich empfehle 'Shantaram' ganz oben auf dieser Literaturliste, weil es wie kein anderes das Herz eines Mannes spürbar macht und zeigt, wie Liebe und Männerwelt zusammengeht. Das Spannendste und Berührendste, was ich seit Jahren gelesen habe."
(Andreas)

David Deida
Der Weg des wahren Mannes
D
ieses Buch ist als Anleitung für eine bestimmte Art von Mann gedacht, die sich derzeit entwickelt. Dieser Mann ist auf unverfrorene Weise maskulin – zielstrebig, selbstsicher und unverfälscht – und lebt das Leben, das er gewählt hat, mit tiefer Integrität und Humor. Er ist sensibel, spontan und auf lebendige Weise spirituell und widmet sich aus vollem Herzen der Entdeckung und dem Ausdruck seiner tiefsten Wahrheit.

Wenn Sie Ihr Leben wirklich in die Hand nehmen wollen, müssen Sie sich zunächst die Wahrheit eingestehen. Der Weg des wahren Mannes beleuchtet viele Themen, an denen wir uns oft vorbeimogeln ...

Eckhart Tolle: Jetzt!
Die Kraft der Gegenwart

Ein Leitfaden zum spirituellen Erwachen
Es gibt nur diesen Moment. Und darin liegt unsere Kraft. Denn das Jetzt ist der Eingang zu unserer tiefsten inneren Glückseligkeit, zu ewigem Sein, zu dem Frieden, den wir unser Leben lang ersehnen, verfolgen, jagen, verpassen. Hier ist er.

Sam Keen
Feuer im Bauch -
Über das Mann-Sein
E
in Mann muß auf die Suche gehen,
Um das heilige Feuer zu entdecken
Im Heiligtum seines eigenen Bauches
Um die Flamme in seinem Herzen zu entzünden
Um die Glut im heimischen Herd zum Lodern zu bringen
Um seine Begeisterung für die Erde neu zu entfachen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Männer-Links
Männer-Seminare
Herzenskrieger
Männertrainings mit Bjørn Leimbach
maennlichkeit-leben.de

"Du bist der Mann deines Lebens"
Frank Fies, der Autor dieses Titels, bietet nicht nur Tantra, sondern auch eine sehr kraftvolle Männerarbeit in Berlin an, z.B. "Im Kreis der Männer" mit mehreren Wochenenden über ein Jahr ...
tantra-in-berlin.de

ManKind Project
Initiationsriten: Das "New Warrior Training Adventure" bietet die Möglichkeit, den inneren Übergang zum reifen, vollen Mann ganzheitlich zu erfahren ... (klingt sehr interessant!)
mkp-deutschland.de

Männergruppen
Männer-Referat Freiburg
Das Männerreferat der Erzdiözese Freiburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, Männerarbeit (auch nicht-kirchliche) in der gesamten Diözese mit Rat und Tat zu unterstützen.
maennerreferat-freiburg.de

Männer-Gruppe Walldorf/Mannheim
7-10 Männer
Mittwoch abends im Carolushaus (Kath. Gemeindehaus), Hauptstr. 22, 69190 Walldorf
Themen: "Arbeit - Familie - und ich?" - "Sohn sein - Vater sein" - "Partnerschaft, die mir gut tut" - u.a.
Weltanschaulich frei
Kontaktperson: Manfred Uhl: mailto:m.uhl@walero.de

Männer-Infos
MaennerTreffpunkt
Der LinkKatalog für Männer auf der Suche.
maennertreffpunkt.de

Männer Portal
Interessante Infos zu Männerarbeit, Wirtschaft + Spiritualität, Schamanismus, Kriegerschule u.a.
maennerportal.net

Liebe und Lust
The Tantra Experience
Verschiedene herausfordernde Tantra-Events in Freiburg:
tantra-experience.de

Wellness für den Mann
Becken-Balance, taoistische Energie-Lehre und Prostata-Massage
www.becken-balance-massage.de

 
 
 
 
 

 
 
 
 

 


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